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Schiffsfonds und -beteiligungen für Institutionelle Investoren

Als Institutionelle Investoren werden Institutionen bezeichnet, die einen hohen Anlagebedarf haben. Die eingegangenen Investments werden dabei auf verschiedene Assetklassen verteilt um eine Risikostreuung nach dem Portfoliogedanken zu erhalten. Auch beim Return on Investment (ROI) hat jeder Institutionelle Investor seinen individuellen Bedarf aus seinen Verpflichtungen. Ein Versicherungsunternehmen hat laufende Mittelzuflüsse aus seinen Versicherungsverträgen. Diese Mittel müssen verzinslich angelegt werden um im Versicherungsfall zur Schadensbegleichung zur Verfügung stehen, bzw. im Falle des Vertragsablaufs (Bsp. Lebensversicherung). Andere Institutionelle Investoren legen auf eine laufende Ausschüttung Wert.

 

Als Institutionelle Investoren gelten Finanzinstitute wie Kredit-, Kapitalanlage-, und Versicherungsgesellschaften, sowie vor allem Pensionsfonds und deren Verwaltungsgesellschaften. Dazu werden "Family Offices" oft genannt, die sich in Form von Vermögensverwaltung um den Anlagebedarf von reichen Familien sorgen. Dabei wird ein frei verfügbares Anlagevolumen von mindestens Euro 500.000,- vorausgesetzt.

 

Da Institutionelle Investoren eine wesentlich höhere Marktmacht ausspielen können, eröffnet sich ihnen andere Konditionen zur Gestaltung ihrer Anlageprodukte. Auch spielt der sogenannte "Leverage Effekt" eine große Rolle. Dieser besagt schlicht, dass die Verzinsung einer Investition gesteigert werden kann, solange die Gesamtkapitalrendite über dem Fremdkapitalzins liegt.

 

Für manchen Institutionelle Investoren, wie beispielsweise Family Offices, können Schiffsfonds auch in besonderem Maße zu einer Stabilisierung des gesamten Portfolios beitragen. Von FondsMedia werden hierzu Studien erstellt, die Korrelationen von Anlagen in Schiffsfonds mit anderen Anlagemöglichkeiten vergleichen. Grundtenor dabei ist, dass Schiffsfonds eine hohe Korrelation mit dem Rentenmarkt aufweisen. Dies kann verschiedenen, sehr einleuchtende Gründe haben:

  • Schiffsfinanzierungen sind in hohem Maß durch Fremdfinanzierungen getrieben. Daher verteuern hohe Zinsen die Kosten für ein Schiff und das Emissionshaus muss von der Linienreederei höhere Charterraten verlangen.
  • Schiffsfonds gelten als Sachanlage, also als gute Anlage zum Schutz vor Vermögensverlusten durch Inflation. Bei steigender Inflation werden auch die Zinsen steigen.

 

Viel wichtiger aber ist, dass Korrelationen mit anderen Anlagemöglichkeiten, wie zum Beispiel dem Aktienmarkt, nicht nachgewiesen werden konnten. Daher sind Schiffsfonds in besonderer Weise zur Stabilisierung eines Gesamtportfolios geeignet.

 

Bei Private Placements an Institutionelle Investoren ist außerdem zu beachten, dass es im Regelfall keinen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüften Beteiligungsprospekt gibt. Dadurch können diverse bei einer öffentlichen Platzierung verpflichtende Regularien unbeachtet bleiben.

 

An dieser Stelle der Hinweis auf unseren Leitfaden zur Anlage in Schiffsfonds, der den Einfluss von Kalkulationsannahmen auf das Ergebnis darstellt und wichtige Hinweise zur Analyse von Beteiligungen gibt.

Unsere Empfehlung: Prüfen Sie Angebote von Private Placements nach diesen Kriterien! Denn nicht immer ist das im Produkt verpackt, was von außen dran steht!

 

Aktuelle Beteiligungsobjekte

 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Interesse an einem Private Placement haben. Bitte nutzen Sie dafür insbesondere unsere Seite Kontakt

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